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In seiner Archiv-Arbeit für das Julius-Hans-Spiegel-Zentrum erschafft Julian Weber eine Ausstellungssituation in denen fetischistische Hybrid-Skulpturen – zwischen ethnografischem Objekt, Tanzrequisit, Körperorgan und Alltagsgerät – in Beziehung zu Körper und Präsentationsformen gesetzt werden.

Die Maskenbildnerin Laura Burkhardt trägt live Wunden auf bereitwillige Besucher auf.

In the work for the Julius-Hans-Spiegel-Zentrum, Julian Weber creates an exhibition setting in which he put fetishistic hybrid sculptures between ethnographic objects, dance props, body organs and quotidian utensils – all in relation to the body and modes of presentation.

julian.weber86@gmx.de

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